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Meine Story, 

Ich war von klein auf ein kreativer Rebell, der immer gegen den Strom schwamm. Doch es kam eine Zeit, die mich brach. Es war das Schulsystem. Alles folgte Schlag auf Schlag – Konditionierungen, Muster, Schattenthemen aus der Ahnenlinie, die niemals geheilt worden waren.


Ja, meine Familiensituation hat vielleicht auch ihren Teil beigetragen. Doch hier ist niemand schuld. Das sind Muster, die wir uns bewusst ausgesucht haben, in die wir inkarnieren, um sie zu heilen – für uns, für die nächste Generation und für unsere Familien. Denn wenn wir heilen, heilen wir unbewusst auch ihre Themen mit. Quantenheilung.

Um nicht abzudriften: Mir wurden viele Dinge diagnostiziert. Doch es war niemals die Krankheit – nein, mein System schrie nach Hilfe.
Noch dazu sind wir in eine Welt des materiellen Konsums hineingeboren. Wir werden geblendet von Werbung, vom Außen, von Schönheitsidealen – alles für das System, niemals für uns. Wir werden von klein auf entfremdet: von uns selbst, von unserer wahren Natur, von der Verbundenheit mit allem, von dem, was wirklich zählt.

Die Ärzte nannten es Essstörung, Depressionen und ADHS. Und ja, es gab eine Zeit – ich war 13 bis 15 Jahre alt – da glaubte ich das. Doch tief in mir wusste ich: Nein. Niemals. Aber wie wir alle wurden auch ich geblendet.
Schnell merkte ich, dass die Tabletten, die ich bekam, mich entfremdeten und mich zu einem ganz anderen Menschen machten. Ich setzte alles ab. Es dauerte, doch dann kam der Moment, in dem ich ausbrach und mir nichts mehr sagen ließ.

Ich zog von zu Hause aus, weil ich wusste: Ich muss mich trennen und meinen eigenen Weg gehen. So fand ich wieder mehr zurück in mein Sein. Doch kaum war die Schule vorbei, folgte das Arbeiten.


Ich habe tausende Jobs gemacht – wirklich alles. Doch ich fand in nichts Erfüllung. Schnell erkannte ich, wie sehr wir in einer Simulation gehalten werden. Ich konnte mich mit nichts identifizieren. Es war eine Achterbahnfahrt. Ich passte nicht in das System, nicht ins Außen. Auch meine Familie verstand nicht, warum alles für mich so schwierig war.

Ich wusste: Ich werde selbstständig. Das wusste ich schon mit 19 Jahren. Also ließ ich mich in dem ausbilden, was ich gut kannte – Sport – und gab Coaching. Doch erst später erkannte ich, dass dieser Sport weder meiner Gesundheit diente noch meine wahre Leidenschaft war. Ich entlarvte ihn als eine Form der Suchtverlängerung.
Also nahm ich Abstand vom Sport, um wirklich in mich zu kehren. Das Außen ließ ich komplett sein. Es geschah ein großer Shift.

Alles, was ich damals als Leben bezeichnete, brach weg: Feiern, Konsum in jeglicher Art, Ablenkung in jeglicher Form. Es blieb nur noch ich und mein Innenleben. Und dort geschah sehr viel.
Ich begann mit Yoga zu arbeiten – für innere Balance, Erdung und Gleichgewicht. Human Design half mir auf allen Ebenen. Ich bin bis heute auf diesem Weg, denn es ist ein lebenslanger Prozess. Und genau das ist das Wundervolle daran: Durch Heilung entsteht so viel, was man sich nie hätte träumen lassen.

Durch Human Design lernte ich, mich auf allen Ebenen besser zu verstehen und wirklich bewusst mit mir zu ko-kreieren – kreativ in meine Transformation zu gehen.
In dieser Zeit bauten meine Schwester und ich ein kleines Unternehmen auf, mit Fokus auf Regionalität und Transparenz – Hundeleckerlis. Auch hier formten sich unsere Wege auf vielen Ebenen neu.

Doch ich merkte immer mehr: Wovor ich mein Leben lang davongelaufen war, war meine eigene Wahrheit. Ich konnte die Stimme meines Herzens immer klarer hören, ihr lauschen und meinem Körper folgen. Und ja – ich wusste, was er schrie.
Schon seit meiner Kindheit weiß ich, dass ich mit wunderbaren Seelen kreieren darf. Als Kind tat ich das unbewusst bereits – ich half Menschen in ihre Heilung. Das sind meine Gaben. Und Human Design half mir, das nochmals klar zu sehen. Ein tiefes Yes.

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Ab da wusste ich: Ich möchte dich an die Hand nehmen.
 

Ich möchte deine Leitplanke sein. Nicht, weil ich über dir stehe – sondern weil ich weiß, wie dunkel es sein kann. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nichtsahnend dazustehen, keinen Plan zu haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren und nicht zu wissen, wohin.

Ich kenne diesen Ort. Und genau deshalb bin ich hier.

Durch Human Design, durch Tools wie somatische Übungen, durch Yoga, durch Meditation – all das sind Werkzeuge, mit denen ich arbeite. Werkzeuge, die mich selbst zurück in mein Licht geführt haben. Und genau diese gebe ich weiter, um dich wieder in dein Strahlen, in dein Sein zu begleiten.

Denn alles ist bereits in dir.
Du darfst dich erinnern.
Du darfst verlernen.
Du darfst erkennen, dass oft die einfachsten Dinge die heilsamsten sind.

Es geht nicht um Kontrolle.
Es geht um Vertrauen.
Um Hinspüren.
Um Verkörperung.

Ich halte keinen Raum, um dich zu „reparieren“. Ich halte Raum, damit du dich selbst wieder hören kannst. Damit du deinen Körper verstehst. Deine Energie. Deinen Rhythmus. Deinen ganz eigenen Weg.

Und ich gehe ihn nicht für dich –
aber ich gehe mit dir.

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